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Sehenswürdigkeiten
Besuch doch die Marksburg am Rhein

  
  
  



Die Marksburg in Brauchbach am Rhein ist die einzige Burg am Rhein, die nicht zerstört wurde. Auf jeden Fall stimmt die Aussage, wenn man sie auf eine bestimmte Burgengruppe beschränkt. Für weitere Infos bitte unten stehende Internetseite anklicken.

Wo die Aussprüche „Einen zur Sau machen*“ oder „Etwas auf die Hohe Kante legen**“ herkommen, kann man bei einer Burgführung lernen. Das alles, und noch viel mehr, kann man dort lernen, zum Beispiel:

Warum die Marksburg „Marksburg“ heißt*** und dass sie so nicht von Beginn an hieß oder warum unsere Vorfahren häufig im Sitzen und nicht im Liegen schliefen****

Von der der Marksburg genießt man einen herrlichen Blick ins Rheintal, aber auch in das Hinterland und, je nach Blickrichtung, auch auf drei unter Denkmalschutz stehende Schornsteine.
Schornsteine, die auf einem der Marksburg benachbartem Hügel gebaut wurden, um den Bürgen von Braubach die schlechte Luft durch die Silber- und Bleiabbauten früherer Zeiten quasi durch den Berg und durch die Schornsteine wegzublasen. Heute wird dort weniger Blei und Silber abgebaut, dafür werden aber Batterien in Brauchbach recycelt, weshalb die Schornsteine teilweise noch immer genutzt werden. ... Das alles, und noch viel mehr kann man während der Burgführung lernen, zum Beispiel:

Das die Godesburg am Rhein, das ist eine Burg bei Bad Godesberg in der Nähe von Bonn einmal überfallen wurde. Und zwar auf fekalspektakuläre Weise:
Die Vorhut der Angreifer kletterten durchs Plumsklo, das quasi als fensterartiger Vorsprung in der Wand hing um die dortigen Verrichtungen ins Freie zu befördern, in die Burg hinein, überwältige die Wachen und öffnete der Nachhbut (oder wie man das nennt) die Tore. Die Spezialeinheit „Stinker“ (dieser Ausdruck ist nun erfunden) spielte also eine ganz entscheidende Rolle. Das alles und noch viel mehr, kann man bei der Burgführung lernen, zum Beispiel:

Das die Spezialeinheit „Stinker“ auf der Marksburg überhaupt keine Chance gehabt hätte, da die Plumsklos auf der Marksburg mit einem schweren Schloss von außen verriegelt werden. Genau genommen sollte außen innen heißen; das heißt: Ganz korrekt auch nicht innen, also nicht von der Plumskloseite her sondern von der Zugangsseite zu dem Plumsklo. Wenn denn tatsächlich früher jemand auf dem Plumsklo gesessen hat, konnte der nicht von innen zu schließen, weil aus seiner Sicht das Schloß ja dann außen war. Theoretisch hätte man ihn während einer Sitzung sogar einschließen können. Aber tatsächlich hat man das früher wohl nicht gemacht. Strategisch war der Eingang zum Plumsklo direkt so neben der Tafelrunde, sodass ein Gast während des Essens und den Besprechungen sich kurz zurückzog, die Türe zum Klo aber aufließ, um an den Diskussionen teilzuhaben. …ja, ja. Das alles und noch viel mehr könnte man lernen, wenn man König der Burgführung auf der Marksburg wäre, zum Beispiel:

Die Geschichte mit den Kräutern im Kräutergarten oder den Rittern mit den Ritterrüstungen oder warum im Jahre 1283 jemand auf die Idee kam eine Burg zu bauen und was die Preußen und Österreicher mit der Geschichte der Marksburg zu tun haben… das alles und noch viel mehr, zum Beischpiel:

Warum der Turm der Marksburg so schrecklich hoch ist oder warum die Tore so große sind… Jetzt reicht es mir aber.


Hier noch kurz die Auflösung von oben:
* Eine Foltermaske, die einen zum gebückten sauähnlichen Gang zwang

** Weil man früher Wertgegenstände auf die hohe Bettkante legte. Die Bettkanten waren ca. Mannshoch wegen den Baldachindächern…

*** wegen der Philippsburg, die quasi direkt neben der Marksburg und deshalb nannte man diese nach dem Markus zunächst Markusburg, machte dann den Namen attraktiver und verzichtete einfach auf das „u“. – der Buchstabe in „Muh, Du dumme Kuh“.

**** wegen dem Aberglaube: Liegen tun nur die Toten, aber nicht sitzen. (Hier habe ich aber auch schon mal die Schupfengeschichte gehört, also wegen der immer laufenden Nase…)

Mehr Infos im Internet:
http://www.marksburg.de/default.htm


von: schreiber --> Nachricht an schreiber


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